Warum gibt es diese “Schwarze WEB-Brett” ?
Ganz einfach ! Weil das WEB die einzige Möglichkeit für “kleine” Leute ist, mit vertretbaren Kosten und gutem Wirkungsgrad die Verursacher von ”Schweinereien” in der lokalen und globalen Welt zu benennen, ihre meist wenig ehrenhaften Beweggründe aufzuzeigen, die Erfolge und Misserfolge im Kampf gegen diese “Schweinereien” sauber zu dokumentieren und sich mit ebenfalls “Betroffenen” darüber auszutauschen. Und dies nicht nur als “Rache des kleinen Mannes” und zum Frustabbau, sondern zum allgemeinen Nutzen im Sinne des konsequenten persönlichen Wirkens des Einzelnen für eine “andere” oder “bessere”, sprich menschlichere Welt. Man kann es auch Verantwortungsbewußtsein oder Zivilcourage nennen. Etwas von dem Viele reden, das aber leider nach meiner Lebenserfahrung, insbesondere in den satten Wohlstandsgesellschaften, leider viel zu Wenige wirklich haben.
Darüber hinaus denke ich, dass auch “Betroffene”, die nicht wie ich von einem denkgeschützten Denkmalschützer oder Finanzbeamten oder einem “lieben” Nachbarn gestriezt wurden oder werden, sondern mit einer anderen Behörde oder einem anderen Jecken zu kämpfen haben, aus meiner Dokumentation vermutlich verfahrenstechnischen und juristischen “Honig saugen” können und sich so das eine oder andere eigene “Lehrgeld” ersparen und ihr Ziel dadurch effektiver, nämlich mit geringerem zeitlichen und finanziellen Aufwand erreichen können.
Was findet sich derzeit auf diesem “Schwarzen Brett” ?
Hier die Übersicht:
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Gero´s Denkmal, oder: Eine Dramödie über die ungeahnten Tücken des Immobilien-Erwerbs
Der “Märchenhof” in Kassel-Niederzwehren (Zeichnerische Vision von Nachbar + Stadtplaner Klaus Rasquin) |
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Gero´s Wegerecht, oder: Eine Dramödie über Grenzsteine, Grenzbäume und “gute” Nachbarschaft Hier können Sie “en gros” und “en detail” nachlesen, wie man als “cleverer” Erwerber eines Grundstücks: a) seinen Nachbarn mit Hilfe “glücklicherweise” im Weg stehender “geschützter” Baumriesen und der Justiz (möglichst lange) an der Nutzung eines auf dem eigenen Grundstück lastenden Geh- und Fahrrechtes hindert b) nachdem die Bäume nicht mehr “geschützt” sind und folglich als Geh- und Fahr-Verhinderer nicht mehr taugen, seinen Nachbarn wenigstens noch zwingt, die Bäume abzusägen. Zum Einen zerstören sie sowieso langsam das Dach des inzwischen gebauten Hauses und verschatten das Grundstück, zum Anderen hat die Methode den Vorteil, dass der “böse” Nachbar, der partout nicht auf seine Wegerecht verzichten will, nicht nur die Kosten der erwünschten Fällung tragen muss, sondern für die uninformierten, daher verständnislosen Nachbarn auch noch der “böse Baum-Mörder” ist. > Hier geht es zu Gero´s Wegerecht < Wegstreifen und “im Weg” stehende (Grenz-)Bäume |
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Gero´s (ehemalige) Vehikel
Gero und “Chauffeur” Werni (in memoriam) im Zwergenroadster (Foto aus England, dem Land der Unikate und Kit-Cars) |
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Gero´s ICH + Impressum
Humor ist, wenn man trotzdem lacht (Doppel-”Doktor-Vater” Gero umrahmt von seinen Töchtern Dr. med. Nele Jessel und Dr. med. vet. Aline Reitmeier), die im Gegensatz zu ihm erkennbar den vollen Durchblick haben. |

Letzte Aktualisierung:
1.03.2012
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